Schönes bulgarisches Mittelgebirge

Vidin-Zajezar

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Ein bisschen hat es der Else schon leid getan, das Superhotel in Vidin verlassen zu müssen. Was solls, Gutcha ruft. Um dem Verkehr zu entgehen, haben wir eine Nebenroute bis zur serbischen Grenze gewählt, was uns auch gelungen ist. So eine hügelige, schöne Landschaft mit vielen Auf- und Abstiegen auf kaum befahrenen Straßen hat schon was. Sogar die hiesigen Bewohner haben uns mit Freude bewundert, uns sogar wärmstens die Straße in der Ebene empfohlen.
Auf serbischer Seite haben wir dann noch einen Radwanderer getroffen, der mal schnell zum Schwarzen Meer und wieder zurück fährt. Von Frankreich!
Jetzt sind wir also zurück in Serbien, haben eine kleine Pension gefunden und sitzen beim Bier in Zajezar und freuen uns auf den nächsten Tag. Denn dann wird es  richtig in die Berge gehen. Und dann- ist zwei Tage Kur in Sokobanja angesagt.
Andreas

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