

{"id":3319,"date":"2017-07-20T21:21:00","date_gmt":"2017-07-20T19:21:00","guid":{"rendered":"http:\/\/bankis.de\/?p=3319"},"modified":"2025-07-29T14:55:37","modified_gmt":"2025-07-29T12:55:37","slug":"moldawien-ukraine-zum-nach-fahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bankis.de\/?p=3319","title":{"rendered":"Moldawien &#038; Ukraine zum Nachfahren."},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geht leider (2025) jetzt nicht mehr. Diese Route f\u00fchrt teilweise \u00fcber russisch besetztes Gebiet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Tourdaten Radtour 2017: Orte, Stra\u00dfen, Unterk\u00fcnfte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sind im Sommer 2017 entlang von Dnister und Dnepr von Kishinau (Moldawien) bis Saporoshia (Ukraine) mit dem Fahrrad gefahren. Wer vielleicht mal Lust hat, eine \u00e4hnliche Tour durchzuf\u00fchren, findet hier Informationen zu unserer Route.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Moldawien hat aus Radfahrersicht ein Problem. Es gibt wenige Nebenstra\u00dfen. Auf den befestigten Stra\u00dfen sammelt sich alles. Feldwege sind kaum benutzbar. Topografisch ist es ein h\u00fcgeliges Land. Kondition ist gefragt. Positiv: Hauptstra\u00dfen haben oft Seitenstreifen. Autofahrer nehmen R\u00fccksicht. Einkaufsm\u00f6glichkeiten in jedem Ort. Der direkte Weg Richtung Odessa d\u00fcrfte sich schwierig gestalten: Transnistrien zieht sich fast komplett entlang der moldwaischen Ostgrenze.<br>Die Ukraine hat viele sehr schlechte Stra\u00dfen. Oft kann man auf buckligen Nebenstra\u00dfen die Hauptverkehrswege vermeiden, aber nicht immer. Auf dem Dnepr gibt es auf der Strecke keine regul\u00e4ren Schiffslinien, \u00dcberg\u00e4nge in Herson, Nowa Kachowka, Kamjanka Dniprowska (F\u00e4hre 3x t\u00e4glich) und Saporoshia. Sollte man mal nicht mehr weiter kommen: Taxifahrer nehmen auch gern mal Radfahrer mit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unsere Tour begann am Flughafen Kishinau, dem Endpunkt unserer Radtour 2016. Hier unsere Tourdaten:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 1 &#8211; 30km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Airport &#8211; Singera &#8211; links nach Floreni &#8211; rechts parallel zur R2 auf ruhigen Stra\u00dfen, meist geschottert, bis Anenii Noi. Hotel Korona, russischsprachig, wie der ganze Ort. Ist eher ein Bordell. Angeschlossenes sch\u00f6nes Freibad. Im Ort Markt, Gastronomie, M\u00f6glichkeiten zum Geld tauschen, Telefonkarten zu besorgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 2 &#8211; 40km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anenii Noi &#8211; Abzweig Richtung Causeni. Wenige Orte auf der befestigten Strecke. Einige, recht solide Steigungen. Immer noch viel Verkehr. Hotel Milisoc in Causeni. Einfache, solide Unterkunft mit angeschlossener Pizzeria. Preis 2017: DZ 400 Lei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 3 &#8211; 100km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ab Causeni geht es bei m\u00e4\u00dfigem Verkehr steil \u00fcber Serpentinen auf ein Hochplateau. Ist man erst Mal oben, bleibt es eben. Wir hatten Gl\u00fcck und lie\u00dfen uns vom R\u00fcckenwind schieben. Auf den Feldern wachsen Sonnenblumen, Pfirsiche, auch Wein. Unterwegs findet man immer mal Einkehrm\u00f6glichkeiten. Hotels sind uns nicht aufgefallen. Bis zur Grenze sehr gute Stra\u00dfe, danach, typisch ukrainisch, schlechte Stra\u00dfen mit diversen L\u00f6chern. Stiegen ab in Bilgorod Dnistrowski im Hotel Vodni Mir. Gute Unterkunft ohne weiteren Service. DZ 2017: 425 Griwna. Unbedingt machen: Ein Bier am Dnister-Delta, unweit der Akkerman Festung. Weiteres Hotel unweit der Festung gesichtet. Festung \u00e4u\u00dferlich ganz sehenswert. Im Inneren gibt es wenig Neues zu entdecken. Tipp f\u00fcr lost-places Fans: Alexandriwski Kaserne.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"http:\/\/bankis.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/wp-image-1602907112.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bankis.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/wp-image-1602907112.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3355\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 4 &#8211; 93km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt immer das Problem, dass es kaum Ausweichstrecken f\u00fcr Radfahrer gibt. Die Stra\u00dfe aus Bilgorod Dnistrowski ist stark befahren. Ab und zu hat man Gelegenheit, auf dem unbefestigten Standstreifen zu fahren. Wir fuhren eine stillgelgte Landstra\u00dfe ab Schabo. Ist zwar schlecht, aber ohne Verkehr. Am Ende musste noch eine Bahnlinie \u00fcberquert werden. In Satoka steppt der B\u00e4r. Der Verkehr ist entsprechend. Fotografieren der Br\u00fccke zum Dnister Liman ist verboten (Wie wohl alle Br\u00fccken in der Ukraine). Irgendwo gab es Mal ein paar Meter Radweg, den die Fu\u00dfg\u00e4nger konsequent ignorieren. In Odessa ist es kaum noch m\u00f6glich, dem Verkehr zu entfliehen. Hinzu kommt teilweise Kopfsteinpflaster.<br>Sehenswert in Odessa: Die Potemkinsche Treppe, na ja. Die vielen erhaltenen alten H\u00e4user, teilweise extrem sanierungsbed\u00fcrftig. Der Strand, der am fr\u00fchen Abend schlie\u00dft. Die Katakomben: Wir haben eine pers\u00f6nliche zweieinhalbst\u00fcndige F\u00fchrung \u00fcber die Touristinfo an der Potemkinschen Treppe geordert. War echt sehenswert. Preis ohne Anreise 1500 Griwna. Startpunkt war: Rasimovskaja ul. 33. Suchbegriff: \u0422\u0430\u0454\u043c\u043d\u0438\u0446\u0456 \u043f\u0456\u0434\u0437\u0435\u043c\u043d\u043e\u0457 \u041e\u0434\u0435\u0441\u0438<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 5 &#8211; 65km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir folgten aus Odessa heraus der Stra\u00dfe entlang des Schwarzen Meeres. An einem Samstag Vormittag hielt sich der Verkehr in der Stadt in Grenzen. Stadtausw\u00e4rts dann mehrspurige Stra\u00dfen mit vollem Verkehr. Gef\u00e4hrlich: Die vielen Gullideckel. Die Landschaft bleibt h\u00fcgelig. Ab Tschornomorskje wurde es etwas ruhiger auf der Stra\u00dfe. Daf\u00fcr gab es die n\u00e4chsten zwanzig Kilometer keine Versorgungsm\u00f6glichkeit. Der Hafen von Juschno l\u00e4sst sich nur von der Ferne aus besichtigen. Unterkunft im Ort Juschne vorhanden. Landschaftlich interessant wird es dann vor Koblewe. Wir \u00fcbernachteten in der zum Ort geh\u00f6renden Urlaubersiedlung (Ortseingang rechts). Unterk\u00fcnfte und Meer gibt es hier genug. Ebenso ein Hotel im Dorf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 6 &#8211; 30 km<br>Die Entscheidungsfrage stellte sich: Fahren wir den direkten Weg (E58) nach Mikolajiv oder schlagen wir uns auf ruhigeren Stra\u00dfen am Meer entlang durch? Wir entschieden uns f\u00fcr die ruhige Variante mit der Option, nach Otschakiv \u00fcber das Wasser \u00fcberzusetzen. Von Koblewe f\u00fchrte ein steiler Pfad zur Stra\u00dfe. Alternative w\u00e4re der Umweg \u00fcber die Durchgangsstra\u00dfe gewesen. Auf ruhigen Stra\u00dfen erreichten wir Morskje, mussten die Bucht umfahren. Dann Ribakivka. Beide Orte sind auf Urlauber eingestellt und haben Unterk\u00fcnfte und Restaurants. Da es uns auf die Schnelle nicht gelang, nach Otschakiv \u00fcberzusetzen, blieben wir im Ort.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 7&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hatten die Idee, zwei Buchten durch \u00fcbersetzen auf die gegen\u00fcberliegende Kinburn-Halbinsel zu umgehen. Fanden jemanden, der uns bis zur Spitze \u00fcbersetzte. Landschaft ist wundersch\u00f6n. Allerdings: Es gibt erst Mal keine Wege, die ihren Namen verdienen. Tiefe Sandpisten verbinden die Orte. Keine Wegweiser, keine Busse. Zwischen Pokrowskje und Otschakiw verkehrt t\u00e4glich ein Boot. Unterkunft in Pokrowskje: Tavia. &nbsp;Ab Geroiskje gibt es wieder Stra\u00dfen mit den \u00fcblichen Schlagl\u00f6chern. Keine Steigungen. N\u00e4chste Unterkunft: Ferienanlage am Ortseingang von Stara Sburika.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"http:\/\/bankis.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/wp-image-1683003584.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bankis.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/wp-image-1683003584.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3410\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 8 &#8211; 48km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Folgten der Stra\u00dfe der Halbinsel bis zur Stra\u00dfe nach Cherson. Ab hier wieder ordentlich Verkehr. Teilweise f\u00fchrt ein Radweg neben der Stra\u00dfe entlang. Hauptstra\u00dfe lie\u00df sich teilweise umgehen. &nbsp;Auf H\u00f6he Solontsi wieder nur Sandwege als Umgehung. Hier besser wieder die Hauptstra\u00dfe benutzen. Keine Steigungen. &nbsp;Unterkunft in Oleschki: Hotel Kolos. Badestrand, Kneipe: Z\u00fcrich empfehlenswert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 9 &#8211; 60km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Folgen von Oleschki ein St\u00fcck der E58 und biegen nach links in Richtung Krinki ab. Ab hier weitgehend gute, wenig befahrenen und ebene Stra\u00dfen. Weg folgt dem Dnepr s\u00fcdlich. Ideale Radfahrer-Bedingungen. Hotels in Nowa Kachowka in verschiedenen Preisklassen. Staustufe mit Wasserkraftwerk und Schleuse am Ort. Reichlich Gastronomie, z.B. Pitch am Dneprowski Boulevard.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 10 &#8211; 60km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus Nova Kachowka heraus folgt man kurze Zeit der vielbefahrenen P47, an der dann ein, teilweise sch\u00f6n gemachter, Radweg entlang f\u00fchrt. Der Abstecher nach Kachowka lohnt sich. An der Promenade l\u00e4sst sich sch\u00f6n entlang radeln. Unsere Route f\u00fchrte entlang eines Kanals. Der Weg an der Schleuse ist eigentlich gesperrt. Die Leute waren so nett und haben uns durchgelassen bzw. ein Tor ge\u00f6ffnet. Im weiteren Verlauf nehmen Steigungen zu. Der Weg f\u00fchrt auf einer m\u00e4\u00dfig befahrenen Stra\u00dfe, vorbei an gut bewachten Feldern (vermutlich Versuchsfelder von BASF). An zwei Buchten des Dnepr finden sich ruhige Ecken zum Ausruhen. In Gornostaiwka finden sich wieder Restaurants, Badem\u00f6glichkeiten und eine Pension am Fluss.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"http:\/\/bankis.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/wp-image-1449327359.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bankis.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/wp-image-1449327359.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3421\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 11 &#8211; 90km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erwartungsgem\u00e4\u00df hatten wir an dem Tag Gegenwind. Verbunden mit den h\u00e4ufigen kr\u00e4ftigen Steigungen w\u00fcrde es eine anstrengende Fahrt. Ab Velika Leptycha nahmen wir dann ein &nbsp;Taxi bis Kamjanka Dniprowska. Stra\u00dfenzustand so weit in Ordnung, teilweise in Orten sehr schlecht. F\u00e4hre Nikopol f\u00e4hrt im Sommer 8:30 und 17:30 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 12 &#8211; 60km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der R\u00fcckkehr aus Nikopol ging es auf ruhigen Ortsstra\u00dfen, teilweise direkt am Dnepr entlang. Die notwendige Route \u00fcber die Stra\u00dfe 37 war am Sonntag m\u00e4\u00dfig befahren. Einige kr\u00e4ftige Steigungen liegen auf dem Weg. Unterk\u00fcnfte in Energodar und Dnipurudne.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tag 13 &#8211; 30km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Weg f\u00fchrt \u00fcber die Landstra\u00dfe auf guten, m\u00e4\u00dfig befahrenen Stra\u00dfen mit einigen H\u00fcgeln. Wir erreichten Wassiliwka. Im Ort sehenswert: Schloss Popow- weitgehend im Krieg plattgemachtes Areal mit teilweise wiederhergestellt en Geb\u00e4uden. Unterkunft: Motel Alero am Ortsausgang links mit Restaurant.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sind von hier aus mit der Bahn nach Saporoshia weiter gefahren. Grund: zu viel Verkehr ohne Alternativen. Saparoshia ist h\u00fcgelig. Sehenswert: Soborni-Prospekt(Restaurants, Gesch\u00e4fte), Str\u00e4nde am Dnepr und Chortyzja.<\/p>\n\n\n<link rel='stylesheet' id='osm-ol3-css-css' href='https:\/\/bankis.de\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.css?ver=10.9.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-ol3-ext-css-css' href='https:\/\/bankis.de\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map_v3.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-map-css-css' href='https:\/\/bankis.de\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<script id=\"wp-polyfill-js\" src=\"https:\/\/bankis.de\/wp-includes\/js\/dist\/vendor\/wp-polyfill.min.js?ver=3.15.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-library-js\" src=\"https:\/\/bankis.de\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.js?ver=10.9.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-ext-library-js\" src=\"https:\/\/bankis.de\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-v3-plugin-lib.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-metabox-events-js\" src=\"https:\/\/bankis.de\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-metabox-events.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"jquery-core-js\" src=\"https:\/\/bankis.de\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery.min.js?ver=3.7.1\"><\/script>\n<script id=\"jquery-migrate-js\" src=\"https:\/\/bankis.de\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery-migrate.min.js?ver=3.4.1\"><\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js-extra\">\nvar translations = {\"openlayer\":\"open layer\",\"openlayerAtStartup\":\"open layer at startup\",\"generateLink\":\"link to this map with opened layers\",\"shortDescription\":\"short description\",\"generatedShortCode\":\"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\",\"closeLayer\":\"close layer\",\"cantGenerateLink\":\"put this string in the existing map short code to control this map\"};\n\/\/# sourceURL=osm-map-startup-js-extra\n<\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js\" src=\"https:\/\/bankis.de\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-startup-lib.js?ver=V6.2.6\"><\/script>\n\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n       class=\"osm-map-container undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             data-autoshow=\"no\"\n             style=\"width:100%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:2px solid grey;\n                    position: relative;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"osm\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([6.378,58.213], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 9\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  \n    var style_map_ol3js_1_0 = {\n      \"Point\": [new ol.style.Style({\n\n          image: new ol.style.Icon({\n            anchor: [0.5, 41],\n            anchorXUnits: \"fraction\",\n            anchorYUnits: \"pixels\",\n            opacity: 0.75,\n            src: \"https:\/\/bankis.de\/wp-content\/plugins\/osm\/icons\/mic_blue_pinother_02.png\"\n          })\n      })],\n\n      \"LineString\": [new ol.style.Style({\n        stroke: new ol.style.Stroke({\n          color: \"orange\",\n          width: 8\n        })\n      })],\n      \"MultiLineString\": [new ol.style.Style({\n        stroke: new ol.style.Stroke({\n          color: \"orange\",\n          width: 4\n        })\n      })]\n    };\n\t\t  var vectorL0 = new ol.layer.Vector({\n\t\t\t\tsource: new ol.source.Vector({\n\t\t\t\turl:\"https:\/\/bankis.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/moldawien_ukraine_2017.gpx\",\n\t\t\t\tformat: new ol.format.GPX({\n\t\t\t\t\textractStyles: false\n\t\t\t\t})\n\t\t\t}),\n\t\t\tzIndex: 92,\n\t\t\tstyle: function(feature, resolution) {return style_map_ol3js_1_0[feature.getGeometry().getType()];}\n\t\t  });\n\t\t  map_ol3js_1.addLayer(vectorL0);\n      var extension1 = ol.extent.createEmpty();\n      var curZoom1 = map_ol3js_1.getView().getZoom();\n\n      map_ol3js_1.getLayers().forEach(function(layer){\n         if(!layer.get(\"id\")) {     \n            layer.once(\"change\", function(e){\n               ol.extent.extend(extension1, (layer.getSource().getExtent()));\n               map_ol3js_1.getView().fit(extension1, {padding: [50, 50, 50, 50]});\n            });\n         }\n      });\n\n    \naddControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,0,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); 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