Durch den Sand

Schwupps, waren wir drüben. Sehenswert, wie unser Gepäck und die Räder ein paar Meter übers Wasser getragen wurden, um dann in dem kleinen Blechboot verstaut zu werden. Auf der Spitze der gegenüberliegenden Halbinsel wurden wir samt Gepäck am Strand ebenso wieder ausgeladen. Wir gingen gleich erstmal baden und Andreas fotografierte ein Schiffswrack. Dann begann der beschwerliche Weg zur nächsten Ortschaft. 10 km sollten es nur sein. Eigentlich ein Klacks. Die ersten 2 km mussten wir am Strand schieben, sehr beschwerlich! Aber wir hofften ja auf einen Weg. Den erreichten wir dann auch, nur ließ er sich nicht besser fahren, als der Strand. So mussten wir eben wieder schieben. Eine echte Strapaze. Unsere Unterkunft ist heute mal ganz anders. Eine Mischung zwischen Campingplatz und FDGB-Urlauberheim niedrigster Kategorie. Wir schlafen in einer Kammer in einer Holzbaracke, Gemeinschaftsdusche und -toilette um die Ecke. Sehr lustig. Und Abendbrot und Frühstück gibts im Speisesaal.

Veröffentlicht in Moldawien und Ukraine 2017
2 Kommentare zu “Durch den Sand
  1. Bruder sagt:

    Eigentlich wollte ich schreiben: 3 Kühe auf einem Bild, aber mein Eheweib sagte, das wäre zu gemein, also lass ichs…

  2. Bruder sagt:

    Wir sind gespannt, was ihr übwr das Essen berichtet. Vielleicht gibt es lecker Grütze zum Frühstück? Und wir erwarten eine Beschreibung des essenausgebenden Personals.

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