Wieder auf normalen Straßen

Nach einem Minifrühstück, es gab für jeden 2 Cheesecake (eine Art Quarkkeulchen), starteten wir in Richrung Cherson. Dort kamen wir allerdings nie an, sondern machten 20 km vorher in der kleinen Stadt Oleschin Station. Der Weg führte uns fast ausschließlich über asphaltierte Straßen, bis auf eine kurze Ausnahme: wir wolltem dem starken Verkehr auf der Haupstraße ausweichen, fuhren auf unbefestigte Sträßchen, verfuhren uns promt und steckten wieder im Sand fest. Den Versuch stoppten wir postwendend und fuhren zurück auf die Hauptstraße.

Am Abend bummelten wir dann durch die Stadt. Es gab Strand und jede Menge tolle Fotomotive. Auch die vielen Straßenhunde sind hier wieder anzutreffen. Zum Schluss entdeckten wir das Café Zürich. Könnte unsere Stammkneipe werden, wenn wir hier wohnen würden.

Veröffentlicht in Moldawien und Ukraine 2017
2 Kommentare zu “Wieder auf normalen Straßen
  1. Ulrike sagt:

    und wann gab’s den ersten Kaffee???

  2. Bruder sagt:

    Wau!

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