Mit der Elektritschka in die große Stadt

Das mit der Vorortbahn hat geklappt. Schon der Ticketkauf war ein Erlebnis. Haben uns sofort verstanden. Wir hatten die Hoffnung, dass es so was, wie einen ebenerdigen Einstieg gibt. Ganz im Gegenteil. Wollten natürlich alle an unseren Rädern vorbei. Müssen was Magisches haben.

Jetzt sind wir in Saporoshia, haben es geschafft, mit einer Marschrutka in die Stadt zu fahren, die örtliche Brauereigaststätte zu finden und auch wieder ins Hotel zu finden. Übrigens sehr schön hier. Das Zimmer kostet keine zwanzig Euro.

Veröffentlicht in Moldawien und Ukraine 2017
2 Kommentare zu “Mit der Elektritschka in die große Stadt
  1. Andreas sagt:

    Wir werden noch mal rumkucken. Außer Denkmäler wird es eng mit Sehenswürdigkeiten.

  2. Schwager sagt:

    Na, dann habt ihr ja den Urlaub (fast) rumgekriegt. Macht ihr dann morgen noch einen Stadtrundgang?

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