Rakishopping

Na ja. Das mit der Tour in die Berge hat nicht geklappt. Als wir endlich am Busbahnhof waren, fuhr kein Bus mehr. Macht nix. Konnte ich mich schönen. Die Gruppe machte dafür einen Abstecher zum Markt. Habe ich mich doch gleich mit Raki eingedeckt. Wer weiß, wozu man,s braucht. Dann abgehangen. Später eine Radfahrerdemo besucht. Ein bisschen fotografiert. Dann kam jemand vom Sicherheitsdienst. Meinte, ich solle nicht in die falsche Richtung fotografieren. Es wäre der Präsidentenpalast und den zu knipsen, wäre verboten. Haben uns dann noch gut unterhalten. Spreche mit der Jugend. Ein Junge will mit mir in den Park gehen. War mal wieder schwer von Begriff. Erst als er mit mir ins Hotel wollte, würden mir seine Absichten bewusst. Dauert aber auch immer bei mir. Das hier ist auch anders als bei uns mit dem Kopf nicken und schütteln, glaube ich.

Ein Kommentar zu “Rakishopping
  1. Ulrike sagt:

    Wikipedia sagt: “In anderen Kulturen kann die Bedeutung der Geste abweichen. In Bulgarien, Albanien, Griechenland oder Indien z. B. wird Nicken genau entgegen unserer Verwendung zur Ablehnung oder Verneinung gebraucht.“ Gut zu wissen. Vorher…

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