Dammwild überfahren

So was passiert. Aber von Anfang an. Hatten es gestern Abend nicht mehr geschafft, irgendeinem Geldautomaten etwas Kohle zu entlocken. Machten uns also heute morgen auf den Weg zur Bank. Ging wieder nicht. Am Schalter
dann ein Missverständnis. Bekam Euros ausgezahlt, die ich dann in Griwna getauscht habe. Haben also erst mal wieder Geld.

Raus aus der Stadt war es dann, wie erwartet. Volle Straßen in Dnipro mit ordentlich LKW Verkehr. Geht, wenn man cool bleibt. Rest der Tour war entspannender. Teilweise extrem schlechte Wege. Immer mal kreuzt ein LKW, der die Gegend in Dunst taucht. Kurzer Stopp in Kamjanske. Hier schwimmen die Störe im Supermarktaquarium, die man dann kaufen kann. Zielhotel hinter dem Staudamm war ausgebucht. Machte nichts. Ein paar Kilometer weiter fand sich was Schickes direkt am Dnepr. Eigentlich toll hier mit Pool und so. Wie so vieles hier hatte auch dieses Haus schon bessere Zeiten gesehen.

Ach ja. Das Dammwild. Fuhren über einen schmale Landzunge. Schien ein Damm zu sein. Kurzer Schrei hinter mir. Habe scheinbar ein Schlange überfahren. Da sich das Tier verdrückt hat, kann ich das so nicht bestätigen.

Unser Blick in der Unterkunft.

3 Kommentare zu “Dammwild überfahren
  1. Carmen sagt:

    Ich mag das Foto mit dem Loch in der Straße und finde beuren Ausblick vom Hotel toll!!!

  2. B. sagt:

    Wenn das Dammwild noch schreien konnte, dann war es wohl nicht so schlimm …

  3. Ulrike sagt:

    Das arme Dammwild! Oder werden auf diese Art Schlangen vermehrt?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.