Raus aus dem Dorf

Haben die Nacht im Gästehaus und den Morgen an der örtlichen Bar genossen. Hinten wurde gebacken und das Zeug vorn gleich warm verkauft. Könnte ich jeden Morgen haben, aber wir wollten ja weiter.

Die Tagestour war ganz entspannt. Wieder um die 70km. Die ersten zehn Kilometer fuhren wir auf einem Feldweg. Dann auf Nebenstraßen mit mehr oder weniger Verkehr. Mittag dann auf einer Bank in Gorishni Plawni, einer Stadt, die vom Eisenerzabbau lebt. Wir fahren quasi quer durch die Fabrik. Entsprechend knapp war die Luft.

Angekommen in Krementschuk klappte es nicht mit der ersten Unterkunft, dafür mit der zweiten. Hotel Helikopter kostet zwar das siebenfache der letzten Unterkunft. Dafür hat es das volle Programm. Fahrstuhl mit Aussicht, Handtücher und sogar WCs und Frühstück. Werden wohl noch eine Nacht bleiben. Der Ort hat einen schönen Boulevard mit Blick auf den Dnepr. Man kommt mit Englisch weiter. Das hatten wir auch noch nicht. Sonstige Sehenswürdigkeiten sind rar. Macht aber nix.

Und morgen fotografiere ich das Schild „I love Krementschuk“.

2 Kommentare zu “Raus aus dem Dorf
  1. Ulrike sagt:

    Tja, Luxus pur. Aber kein Wassili. Man kann halt nicht alles haben 😉.

  2. Britta sagt:

    Hat der Hund Geburtstag oder warum trägt das arme Viech einen Luftballon?
    Und toll, dass mit dem Gepäck doch noch alles geklappt hat 👍

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