35 km schnurgeradeaus

Am Anfang unserer heutigen Etappe lief alles noch wie geschmiert. Nach etwa 15 km wollten wir einen Alternativweg befahren, nach kurzer Besichtigung entschieden wir uns dagegen. Sandpiste! Was das heißen kann, haben wir vor 2 Jahren lernen müssen. Nicht noch einmal.

Allerdings waren wir jetzt gezwungen, unseren Weg auf einer Landstraße zu fahren, die direkt nach Kiew führt. Den Verkehr kann man sich vorstellen. Dafür war der Straßenbelag gut. Die Straße führte tatsächlich 35 km geradeaus. Ohne eine einzige Kurve. Öde!

Unterwegs erste Wolfssichtungen. Da gab’s zur Stärkung gleich geräucherte Brause. Muss man nicht unbedingt haben.

Leider war unser angepeiltes Hotel belegt. Das Ausweichquartier ist nicht ganz so schön und zentral, aber für die eine Nacht wird es gehen. Die Wirtin hat aber gleich den Preis für uns um ein Drittel erhöht. Die junge Frau in der Touristinformation war passend dazu äußerst überzeugend in ihrer Inkompetenz.

Haben ein tolles Restaurant zum Abendessen allein gefunden.

Ein Kommentar zu “35 km schnurgeradeaus
  1. Ulrike sagt:

    Hoffentlich dachte der Wolf nicht, dass Astrid das Rotkäppchen ist? 🐺

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.