„Nur die Harten kommen in den Garten“

Normalerweise in den Hoegaarden, denn belgische Brauereien haben das Land fest im Griff. Wir haben es heute geschafft, nicht dahin zu kommen.

Warum unser Hotel vor Kiew Frühstück ab 11:00 Uhr anbietet, hat sich uns nicht erschlossen. Also rein ins Dorf, einen Kaffee und Panini auf die Hand und los ging es. Klar. Je näher wir nach Kiew kamen, würde der Verkehr dichter. Dann noch ein paar Spuren dazu mit viel Regen. Das nervt schon. Irgendwann das Ortsschild. Cool. Immer mal angehalten und nach Pappe für die Fahrräder gefragt. Immer ohne Erfolg. Kann daher wieder mehr ukrainisch: велика коробка – großer Karton. Irgendwann die Idee. Wir fahren in einen Fahrradladen. Und das entlang der Hauptverkehrsader in hügeligem Gelände. Gut, dass ich vorher angerufen habe und die uns die Busspur frei gemacht haben. Dann im Fahrradladen kurz erklärt, was wir brauchen und kurz darauf hatten wir zwei Fahrradkartons. Dank an Veloplaneta. Anreise über den Maidan haben wir uns dann geschenkt. Waren froh, am Hotel zu sein. Und das in Nähe einer Brauereigaststätte mit selbstgemachten Bier. Was will man mehr. Maidan gibt es dann morgen.

Ein Kommentar zu “„Nur die Harten kommen in den Garten“
  1. Ulrike sagt:

    Experiment: Bus und Fahrräder in einer Spur. Cool!
    Dann wünsche ich euch noch viel Spaß in den Biergärten und dann eine gute und verlusstfreie Heimreise 🙂👍

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